Der Sommer kann kommen


Der Winter war/ist ja heuer hartnäckig. Dem einen ist es recht, dem anderen eben nicht. In Kitzbühel haben die Hahnenkamm Lifte nach dem  offiziellen Saisonschluss wieder aufgsperrt . Unglaublich.  Am 30 April war ich in Kitzbühel Skifahren. Legendär. Am 6.+7. Mai geht’s nochmal!

Aber es hilft nix, ein Sommerprogramm muß her. Neben ein paar noch nicht fixierten kleinen Bergläufen oder besonderen Trainingseinheiten stehen auch ein paar Veranstaltungen am Programm.

Ich starte mit einem kleinen Berglauf Ende Mai. Am 28. Mai steht der Stoisser Alm Berglauf auf dem Programm. Einem kleinen Lauf bei den Nachbarn. Einem regionalen Klassiker in der Berglaufszene. 7km und 700 Höhenmeter sind zu laufen.

Der zweite Termin ist keine Rennen im eigentlichen Sinn. Es ist das Trainingscamp meines Langlauf Teams xc-ski.de. Wir treffen uns vom 9.-11 Juni in der Nordischen Ski WM Stadt Seefeld. Ein Meet&Greet mit den Strecken der Nordischen Ski WM 2019.

Termin 3 ist wieder ein Bewerb. Ein großer, langer Bewerb. Der neue Stubai Ultra hat es mir angetan. Wir laufen vom Goldenen Dachl in Innsbruck über den Berg Isel, Richtung Brenner ins Stubaital. Nach einigen Bergen gehts über Neustift zur Talstation der Stubaier Gletscher Bahn. Von dort ins Grande Finale zum Gipfelrestaurant auf 3000m. 60km und 5100 Höhenmeter. Start um 01:00.

Im August gehts weiter. Wieder in die Berge – eh klar. Die Reise geht ins Zillertal. Zum Zillertaler Stoabock Marsch. Ja das ist kein Lauf. Das ist ein Marsch. Über Stock und Stein. Vom Bergsteiger Dorf Ginzling oberhalb von Mayrhofen geht es ins schöne Floitental, dann rauf auf fast 3000m zur Mörchnerscharte, auf der anderen Seite wieder runter. Summasummarum: 30km und 3500 Höhenmeter. Ich habe hier noch eine Rechnung offen. 2004 war ich schon mal dabei. Aber das Rennen, damals noch mit Laufwertung, wurde nach einer Stunde abgebrochen. Wintereinbruch im August. Das ist Österreich.

Das Sommer Finale ist wieder am Rad. Ich nehme zum Zweiten mal beim Eddy Merckx Radrennen in und um Fuschl teil. Nach dem erfreulichen Ergebnis 2016 schwinge ich mich wieder auf meine altes Peugeot Rennrad aus den 80igern und mische die Carbon Gemeinde auf  🙂

>> Weitere Infos zu meinem Reisen im Namen des Langlauf Teams 

 

Werbeanzeigen

Die nächsten Termine: hillrunner68 unterwegs im tiefsten Winter seit Jahren


Termin 1 – Saalfelden 25km Langlauf

Nach etwas Apreski in Schladming und hoffentlich viel Langlauf Training in den nächsten Wochen geht’s am 5. Februar weiter mit dem nächsten Langlauf Rennen. Einem 25 Kilometer Skating Rennen in Saalfelden. Also wieder praktisch zu Hause. So schön der Trip nach Cavalese im Val die Fiemme zur Tour de Ski auch war, dahoam is dahoam! In Saalfelden war ich zuletzt 2012. Und zwar als ich im Rahmen des Austria Loppets (ich war bei allen 6 Rennen am Start!) hier zu Gast war. Ausnahmsweise habe ich gute Erinnerungen an den Wettkampf. Bei dem eher kleinen Rennen im salzburgerischen Pinzgau, auf der Strecke im Ortsteil Ramseiden war damals echte Weltelite am Start. Keine Langläufer sondern die österreichischen Kombinierer Stars Felix Gottwald und Mario Stecher gaben sich die Ehre und mischten sich unter die Amateure. Die beiden enteilten dem Feld in kürzester Zeit und wurden erst im Ziel wieder gesehen. Bei Schönwetter hat man ein wunderbares  Panorama auf Hochkönig, Leoganger & Loferer Stoaberg und dem Alpenhauptkamm mit Kitzsteinhorn und Wiesbachhorn.

Skimarathon Saalfelden 2012

Saukalt: Skimarathon Saalfelden 2012

Termin 2 – Mondschein Race Ramsau am Dachstein

Nur eine Woche später geht’s wieder in die Steiermark und zwar nach Ramsau. Am 10. Februar findet in Ramsau am Dachstein ein Mondschein Langlauf statt. Auf dem sonnigen Plateau oberhalb Schladming und unter der steilen Dachstein Südwand geht es mit Stirnlampe auf eine 25 km Runde. Bei klarer Sicht kann man hinunter bis nach Schladming blicken und dem Treiben auf der beleuchteten Planai zu schauen, wohl ein unvergessliches Erlebnis.

Im Schneesturm - Ramsau Marathon 2012

Im Schneesturm – Ramsau Marathon 2012

Weitere Termine:

Kitzbühel: 25 Februar, wieder einmal Verticalup in Kitzbühel. Die Streif bei Nacht, bergauf! Bericht: Verticalup 2014

Bodenmais: 19 März, Zum 4. Male in der Homebase unseres Teams. Dem XC-SKI.DE Ski Marathon Team. Nach 2 Aufgaben in Folge beim Skadi Loppet muß es dieses Mal klappen! Welche Strecke ist noch offen.  Bericht: Skadi Loppet 2016

 

Rampa con i Companoni 2017- Das video


Hier ist das video.  Gedreht mit einer Garmin virb 30 ultra. Meiner Meinung nach die beste Action cam zur Zeit.  Ich habe meine gopro 4 gegen diese getauscht!  die Darstellung der gps daten, höhenmessern znd anderer sensoren ist genial in der Erstellung,und bietet unzählige Möglichkeiten.

Rampa con i Companoni, cavalese 2017- das Rennen 


Italienische Qualen sind die schönsten 
Vorwort: Wer sich auf einen Bericht eines schnellen  Langlauf Amateurs freut, kann gleich aufhören zu lesen. Es kommt eine Geschichte der Schmerzen, der Qualen, der Sinnfragen, aber auch eine Kleinigkeit Spaß und Hoffnung. 
Nach der Akklimatisierung am Vortag  in der wohl schönsten Herberge im Val di Fiemme, war ich bereit für sportliche Höchstleistungen. Aber nur geistig wie sich später zeigte. Ich bekam gestern schon schwache Knie als ich die Strecke sah. Die ersten zwei Kilometer im Stadion deuteten schon auf was großes hin. Geschlafen habe ich auch nicht gut. Kein Wunder. Mit nur 30 langlauf Kilometern in den Monaten November und Dezember sowie mickrige  70 Lauf Kilometern mit fast keinen Höhenmetern war das doch eine spannende Aufgabe die ich mir selbst ausgesucht hatte. Aber Höchstleistung war auch nicht das Ziel an diesem Tag. Das Abenteuer war wichtig. Und das bekam ich ja! Für nur 25 euro Startgebühr. Viele Triathleten werden mich beneiden. 
Ich war pünktlich am Start im WM Stadion am  Lago di Tesero und fühlte mich gleich wie in einer Tiefkühltruhe. Die vielen Weltcup Profis,die schon fleißig Material testeten störten mich nicht. Nur mit Mühe konnte ich meine extrem gute Garmin ultra virb 30 am Brustgurt montieren. Klamme Finger schon vorm Rennen! Nach dem ich meine Team Kollegen Simone und Armin getroffen hatte und wir  kurz den Wettkampf besprachen stellten wir uns gleich mal hinten an. Vorne weg starten ist nicht gut, aber wäre im Nachhinein betrachtet auch schon egal gewesen. Um 09:29 teilte uns der Stadion Sprecher  mit das es noch 1 Minute zum Start sei, aber irgendwie wurde das falsch verstanden. 

Das Rennen 

150 Köpfige Feld setzte sich in Bewegung und schon war die Party des Rampa con i campioni eröffnet. Ich bleibe bewusst gelassen und lege das ganze ruhig an.  Aber nur ein paar Minuten denn schon war ich in einer Hetzjagd auf der Kunstschnee Loipe. Nach den ersten 2 Kilometern im Startgelände mit ein paar pfiffigen Anstiegen ging es leicht fallend hinunter zur Talstation der Alpe Cermis Seilbahn. Ich fühlte mich wie in einer Bobbahn, mir war kälter als kalt. Die ersten Schmerzen waren eisig. Nicht lustig, wenn das so weiter geht höre ich auf. Basta. 

Der Aufstieg

Meine Team Kollegen hatte ich beim Beginn des 3 km langen Anstiegs noch im Blick. Aber nicht lange. Im Blick hatte ich umso mehr meine Pulsuhr, und die zeigte was ich fühlte. Über 160 Puls, da fällt mittlerweile meine Leistung talwärts und ich frage mich wie weit ist es eigentlich noch ist. Ja ich war erst am Anfang der Leiden. Die ersten Schlachtenbummler, Schweizer mit Kuhglocken, feuerten mich an. Aber sie wußten nicht wie es tief in meinem Körper aussah.

Nach einiger Zeit  passierte ich die nächste Zeitkontrolle, ich war noch im Rahmen. Wenn du hier zu langsam bist kannst zusammenpacken. Die Italiener wollen keine Hindernisse für die Profis. Bei der ersten von zwei 28% Rampen wurde meine Stimmung nicht besser. Mein Laufstil wandelte sich in ein Torkeln.  Skating war das nicht mehr Freunde. Gott Sei Dank waren die TV Kameras am Streckenrand nicht live. Zwischendurch  standen auch so Schneebars mit Apres ski  Musik und es duftete nach Glühwein – Herrlich. Die Wanderer und Fans neben mir waren nicht langsamer als ich. Sie waren aber nett und klatschen für mich. Da ich einige Male stehen blieb, wegen dem Puls natürlich, hatte ich Zeit und Muße hinunter nach Cavalese zu schauen.  Ein schönes Fleckchen Erde dieses Südtirol.
Da dies aber keine Pauschalreise war musste ich weiter. 

Das Ziel vor den Augen

Die 800 Meter Markierung war da und es wurde flacher, nur noch leicht steigend ging es dem Ziel entgegen. Viel schneller wurde ich aber deswegen  auch nicht mehr. Die letzten 20 Meter im Zieleinlauf waren wieder schön. Unter den objektiven Augen der Reporter der internationalen TV Anstalten kam ich nach 1 Stunde und 13 Minuten ins Ziel. Viel langsamere als mich sahen sie wohl nicht mehr. Dafür bin ich nicht Kamera gefällig in den Schnee gefallen wie die Profis nach uns. Den Zielsprint von Tour de ski Siegerin  Heidi Weng und die Ankunft meiner Landsfrau Therese Stadlober auf Rang 9 werde ich aber in guter Erinnerung halten. Klasse gelaufen Mädels. 
Auf Wiedersehen Weltcup!
Jetzt ist bei mir ein Monat Wettkampf Pause, die ich natürlich zum Trainieren nutzen werde, versprochen. Mein nächster Start ist wieder was für Normalos. Ich starte beim 25 km Mondschein Skating Langlauf in der Ramsau am Dachstein am 10. Februar. 

Rampa con i Companoni 2017 – Tag 1


Der erste Tag geht zu Ende.  Bin wieder mit dem Zug gereist. Ist halt bequem, sicher und nerven sparend. Die Zugfahrt dauerte wegen vereisten Weichen und Grenzkontrollen eine Stunde länger als geplant. Für einen Romantiker und Eisenbahn Fan ist eben der Weg schon das Ziel. 

Denn wenn sich der Zug den Brenner hinauf schleppt und man am Paß auch noch umsteigen darf dann ist der Eintritt in Italien bzw. Südtirol schon sehr kitschig und schön.  Einen Espresso im Bahnhofscafe sollte man immer einplanen. Dann geht’s runter  nach Bozen.  Italienisches Großstadt Flair trifft auf Flüchtlings zeitgeschichte. Ohne Worte.

Angekommen in der Schnellzugsstation und Bahn Knotenpunkt Auer/Ora geht es weiter mit dem Bus. Modern, pünktlich und günstig fährt man auf einer atemberaubenden Strasse empor ins Val di Fiemme.  Auch als Fleimstal bekannt. In der Kleinstadt Cavalese angekommen bin ich von der Autobus Station mit der Seilbahn zur Talstation gefahren! Ehrlich.  Aus dem Zentrum der Stadt heraus, geht es mit einer Gondelbahn hinunter ins Tal.  Wo man dann hinauf zum Skigebiet auf die Alpe Cermis fahren kann.  Das haben sie gut gemacht, die Italiener.  Ich mag Sie.  Bis auf die Nacht von Turin vor einigen Jahren. Österreichische, Nordische Wintersport Fans  wissen was ich meine. 

Mit meiner Herberge hatte ich wirklich Glück.  Ich wohne, nein residiere, in einem neu renovierten alten Haus im Örtchen Masi di Cavalese. Nur 3 Sterne aber die Einrichtung ist „state of the art“ . So wie in Österreich zur Zeit touristisch gebaut wird.  Viel Altholz,  gediegene Einrichtung, bekannte Marken im Bad. Respekt Italien! Das geht auch anders. Also schlechter.Vor 2 Jahren, als ich beim ultra Langlauf Race Marcialonga  (70km, 6000 Starter!) hier war, wohnte ich in einem typischen Hotel aus den 80igern, so wie es bei uns Zuhause auch viele gibt. Ist natürlich auch gegangen..Man wird halt anspruchsvoll wenn man mehr herum kommt.

Vor dem Abendessen joggte ich noch ein paar Kilometer.  Ein paar Nützliche.  Ich holte mir die Startnummer im WM Stadion von Lago di Tesero. Beim Anblick des Start Geländes  bekam ich sofort das übliche  zittern in den Beinen.  Und die zitterten gleich noch zwei mal. Zuerst sah ich die Strecke.  Uweia! Das ist aber steil. Die rote Skipiste ist bis  zu 30 % steil. Gottsei Dank sind ein paar Kurven eingebaut. Da stehen morgen Tausende an der Strecke. Sie werden mir hoffentlich auch mal zu klatschen und mich nach oben treiben. Das zweite mal zitterten meine Beine als ich einen Blick in die Startliste machte.  Vegard Ulvang, Katarina Neumanover und Reto Buergermeister. Den Schweizer ex-weltcup läufer und ex-Russen Trainer werde ich zwar auch nicht überholen, aber die anderen Beiden waren in ihrer aktiven Zeit schon echte Weltelite.  Beide hatten mehr als eine goldene bei olympischen Spielen und Weltmeisterschaften gewonnen. Das kann ja lustig werden Morgen.

Ich habe aber auch noch 2 zwei mindestens so wichtige Namen entdeckt auf der Startliste.  Armin und Simone von unserem xc-ski.de Ski Marathon Langlauf Team. 

Snowrun Planai Dezember 2016 – Mei Planai!


Hier ist der Bericht vom Snowrun 2016. Mit etwas Verspätung..Weihnachtsstress!

Fotos und Video auf der nächsten Seite!

Der erste Wettkampf der Wintersaison 2016/2017

Schneller als erwartet kam der diesjährige Snowrun auf der  Planai in Schladming auf mich zu. Die letzten Keks Krümmel  noch zwischen den Zähnen und schon ist das erste Winter Event da. Die Zeit vergeht einfach zu schnell. Mehrere Wochenenden im November und Dezember konnte ich nicht ernsthaft trainieren. Eingeladen oder selbst Gäste zu Hause. “Des kann nix gscheids werden“ 🙂

Der Schwere Zielhang der Die Planai

Der Schwere Zielhang der Die Planai

Und die Planai ist hart. Hart im Nehmen und hart im Geben. Du bekommst scharfe 1080 Höhenmeter. Also praktisch in HD! Und diese HD Steigung ist auf nur 3,4 KM verteilt. Das ist steiler als die berühmte Streif in Kitzbühel! Da geht’s im Februar auffi. Der extrem Berglauf (so muß man es einfach sagen) ist der erste Bewerb für mich heuer. Für die 350 anderen Teilnehmer wohl auch. Die 3. Auflage des Snowrun in Schladming ist ein Sammelbecken und Saison Kickoff für Skitouren Profis wie den  Palzer Toni und Hoffmann Christian. Aber auch die Berglauf Elite ist Vorort und genießt den harten, steilen  Zielhang. Vom Ziel der Ski WM 1982 und 2013 geht es die allseits bekannte Abfahrtsstrecke hinauf bis zur legendären Schafalm, einer Apres Ski Hütte wie man es aus Kinderbüchern schon kennt, zumindest hier in Österreich.

Da ich ein dicht Gedrängtes Saison Programm habe entschloss ich mich nicht in Schladming zu übernachten. Was echt schwer fällt. Die Leiden eines Bergläufers und die Freuden eines Apreski Fans liegen hier nur ein paar Meter auseinander.  Der Schweiß der Sportler vermischt sich mit dem Duft von Flying Hirsch, Wodka Feige und Bier. Tenne, Platzhirsch, Iglu umringen den Zielhang und Start des Snowruns.  Schladming ist schon fast ein Wohnzimmer für mich. Im Winter bin ich öfters zum Skifahren hier. Da bin i dahoam.

Weiterlesen

Langlauf Wochenende Februar 2016


langlauf-weekend-februar2016 from Kurt Mühlbacher on Vimeo.

(watch in HD and Fullscreen)

Die ersten Kilometer auf  Langlauf Ski nach dem unglücklichen Unfall  in Schladming.

Das erste Training am Freitag in der Faistenau war ein wunderbarer Wiedereinstieg ins Training. Die flache Loipe in die Tiefbrunnau war ideal für meine Sprunggelenk. Noch wackelig aber fahrbar 🙂 Sicherheitshalber classic gelaufen.

Heute dann nach Reit im Winkl. I Love it. Immer perfekte Loipen und Schneesicher. Zuerst eine Classic Runde im Tal gelaufen. Doppelstock ..eh klar.. Dann konnte ich nicht anders. Das Wetter war schön und so gings den Berg rauf. Auf der exzellent gespurten Loipe auffi. Auffi auf die Winklmoos Alm. Ca 5km und 500 Höhenmeter.  Oben noch eine kleine Schleife gelaufen. Natur Pur. Dann downhill.. Aber langsam.. Mein Fuß und die überraschender weise noch immer eisige Loipe machten es zu einer richtigen Challenge ins Tal zu fahren.. Dazu kamen noch viele Tourengeher, Rodelfaher und auch Langläufer natürlich die Bergauf zogen.

Die Zerrung im Sprunggelenk dürfte ohne Folgen bleiben. Gottseidank. Dennoch ist die Saison praktisch beendet.  Sie kam einfach  nicht in Schwung.  Im Dezember kein Schnee, zum Jahreswechsel 2 Wochen krank. Ein Rennen in der Ramsau im geschwächten Zustand. Dann 2 Wochenende Verpflichtungen  beim Skifahren und Apreski 🙂  Danach Zerrung im Sprunggelenk.  14 Tage Pause.
Dieses Wochenende Comeback auf Schnee.

Nächstes Event: Verticalup in Kitzbühel  Ende Februar. Im März zum Finale  einen  Marathon  in Bodemmais. Das wars dann wohl.